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Schmerzen in Schulter und Arm – häufig die Folge von Fehlbelastungen

Mal schleichend, mal heftig – Schmerzen im oberen Rücken, im Nacken oder im Bereich der Schultern und Arme können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Häufig sind sie jedoch die Folge einer unausgeglichenen Körperhaltung und Belastung der Muskulatur.

Betroffene berichten, dass die Schmerzintensität über einige Tage nach dem ersten Auftreten weiter zunimmt. Meist zeigt sich ein Symptomkomplex aus Schmerzen an unterschiedlichen Stellen des Körpers. Bei starken Schulterschmerzen ziehen sich die Beschwerden bis in die Arme hinunter und lassen ein Anheben des Armes über den Kopf oder bestimmte Rotationsbewegungen nicht mehr zu. Nicht selten quält die Schulter den Schmerzleidenden vor allem nachts.

Auch Nacken- und Kopfschmerzen treten häufig zusammen mit den oben beschriebenen Symptomen auf. Der Schmerz strahlt dann von seinem Ursprung aus und reizt Nerven, die von dort in andere Bereiche des Körpers führen.

Schultern und Arme sind stark bewegte Körperteile mit Gelenken, die eine Vielzahl von Bewegungen zulassen. Eine starke und/oder unregelmäßige Belastung der Gelenke und der unterstützenden Muskeln kann zu Verspannungen, Muskelverhärtungen und Bewegungseinschränkungen führen, die sich in Form von Schmerzen an der fehlbelasteten Stelle äußern.

Dabei ist gerade der Schulterbereich besonders anfällig für chronische Schmerzen. Der Grund hierfür liegt häufig in den überspannten Muskeln und Sehnen der Rotatorenmanschette im Schultergelenk. Ein Ungleichgewicht in den Muskeln und Faszien rund um dieses Gelenk tritt besonders häufig in den Regionen des Schultergürtels auf.

Stundenlange Arbeit am Schreibtisch – vor dem Computer oder bei handschriftlicher Arbeit – sorgen für eine einseitige und dauerhafte Belastung der gesamten Wirbelsäule sowie des dominanten Arms und der gleichseitigen Schulter. Muskeln in diesem Bereich können sich derart verhärten, dass die Gelenke aus ihrer natürlichen Position in den Gelenkpfannen herausgedrückt werden. Schleimbeutel und umliegende Nerven werden gereizt, was sich in Form von Schmerzen äußert.

Der direkte Weg, auf Schmerzen in Schulter und Arm akut und selbständig zu reagieren, ist die bewusste Entspannung des betroffenen Körperbereichs. Gleichen Sie Muskelverkürzungen und Verspannungen durch vorsichtiges Dehnen und leichte, nicht schmerzende Bewegungen aus.

Gönnen Sie sich während Phasen der Dauerbelastung am Arbeitsplatz immer wieder kurze Auszeiten, in denen Sie aufstehen, ein paar Schritte gehen und sich in alle Richtungen strecken.

Vitametik soll durch gezielte Nervenimpulse die Entspannung des Körpers unterstützen.

 

Sprechen Sie einen Vitametiker in Ihrer Nähe an.

Kopfschmerzen – Ein Name, viele Ursachen

Jeder hat schon einmal Kopfschmerzen gehabt. Sei es nach zu viel Sonne, zu wenig Schlaf oder im Rahmen einer Erkältung. Es gibt hämmernde, pochende, ziehende und drückende Kopfschmerzen.

Die Ursachen und die Symptome sind so vielfältig, dass der Sammelbegriff „Kopfschmerzen“ den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Problems kaum gerecht wird.

 

Es werden bis zu 200 Formen von Kopfschmerz unterschieden. Die symptomlindernde Einnahme eines Schmerzmittels ist hier nicht immer die beste Lösung.

 

Klar: Wenn der Kopf wegen eines starken Schnupfens dröhnt, die Ursache des Kopfschmerzes also klar einzuordnen ist und voraussichtlich in relativ kurzer Zeit wieder verschwunden sein wird, ist die Einnahme eines Schmerzmittels eine zielführende symptombekämpfende Maßnahme. Bei manchen Kopfschmerzen kann man den Auslöser – wenn er denn bekannt ist – auch einfach ausschließen, wie zum Beispiel bei Unverträglichkeiten oder Allergien.

 

Es gibt jedoch auch hartnäckigere und sogar chronische Formen von Kopfschmerzen, die die betroffenen Patienten nahezu in die Verzweiflung treiben können. Etwa 54 Millionen Menschen in Deutschland leiden beispielsweise an Migräne, einer besonders intensiven Form, deren Ursachen bis heute noch nicht ganz geklärt sind.

 

Gerade bei Kopfschmerzen, die nicht in Zusammenhang mit einem klar benennbaren Auslöser auftreten, ist es wichtig, bestimmte Differenzierungen vorzunehmen, um die Ursache des Schmerzes zu ergründen. Dabei sollten die Häufigkeit, die Schmerzlokation am Kopf, die Dauer, die Art des Schmerzes und mögliche Begleitsymptome wie Übelkeit oder Sehstörungen berücksichtigt werden.

 

Relativ häufig treten Kopfschmerzen im Zusammenhang mit Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen oder Zahn- und Kieferproblemen auf. Bei plötzlich veränderter Schmerzsymptomatik oder schweren Begleitsymptomen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden, um bestimmte körperliche Erkrankungen auszuschließen beziehungsweise zu erkennen.

 

Nicht selten werden Kopfschmerzen auch durch körperliche und/oder psychische Überlastung ausgelöst. Andauernder Stress und körperliche Anspannung lassen die Muskeln verkrampfen. Das kann sich wiederum störend auf das Nervensystem auswirken.

Gerade Verspannungen im Nackenbereich werden von den Nerven häufig als Kopfschmerz gemeldet.

Wer sich großem psychischem Druck oder längeren Stressphasen ausgesetzt fühlt, zieht häufig die Stirn in Falten oder spannt die Schultern in typischer Haltung nach oben gezogen an. Auch solche Fehlhaltungen können Kopfschmerzen auslösen, die im schlimmsten Fall einen chronischen Verlauf nehmen.

 

Sorgen Sie für ausreichend Entspannungsphasen und Wohlfühlmomente und achten Sie auf die Signale Ihres Körpers. Die Vitametik will Sie hierbei unterstützen.

Nackenverspannung – Durchbrechen Sie den Teufelskreis!

Einmal da, werden sie schnell immer schlimmer. Nackenschmerzen setzen häufig einen Teufelskreis aus Schmerz und Verspannung in Gang, der für viele Betroffene zur echten Qual werden kann.

Am besten versucht man frühzeitig entgegenzuwirken, nämlich bereits dann, wenn sich die ersten Anzeichen einer Verspannung zeigen.

Und das ist meist morgens beim Aufstehen der Fall. Plötzlich, nach einer falschen Bewegung, lässt sich der Kopf nicht – oder nur unter großen Schmerzen – drehen. Meist ist es in eine Richtung schlimmer als in die andere. Es zieht und sticht, manchmal so sehr, dass ein normaler Tagesablauf gar nicht richtig stattfinden kann. Wir nehmen eine Schonhaltung ein, schief und krumm, so dass nach kurzer Zeit der Rest des Körpers auch noch wehtut. Und schon dreht er sich, der Teufelskreis.

Wenn möglich, steuern Sie gleich nach dem Bemerken des ersten Ziehens der Nackenverspannung entgegen. Ein paar Minuten unter dem heißen Duschstrahl, ein konsequentes drei Mal 30-sekündiges Dehnen und eine Massage mit einem muskelentspannenden Gel – das kann schon eine deutliche Verbesserung bewirken.

Allerdings sind die ersten Anzeichen – also wahrnehmbare Schmerzen – einer Nackenverspannung nicht der Beginn des Teufelskreises. Der setzt sich meist schon viel früher in Gang. Selten ist wirklich eine ungünstige Schlafposition in der Nacht dafür verantwortlich, dass der Schmerz am Morgen auftaucht. Vielmehr sorgt die Entspannung der stützenden Muskulatur in der Nacht dafür, dass bereits verspannte Muskeln in ihrer Verspannung quasi zusammensinken und sich diese manifestiert.

Ein gute Nachricht: Organische Probleme, wie etwa der Verschleiß an Bandscheiben, Sehnen und Gelenken, spielen meist nur eine geringe Rolle. Die Nackenverspannung entsteht eher durch dauerhafte Fehlbelastung der umliegenden Muskulatur, zum Beispiel durch krummes Sitzen, eine Fehlhaltung oder falschen Sport.

Nackenschmerzen können aber auch ein Anzeichen für eine ganze Ansammlung von Ursachen und Problemen sein: seelische Belastung, eine verkrampfte Körperhaltung, angezogene Schultern, ein gebeugter Gang und Stand.

Die Prävention von Nackenverspannungen und dem häufig folgenden Teufelskreis beginnt also symptomfrei.

Ein bewusstes Leben mit ausreichend Zeit zum Durchatmen und Entspannen – das klingt gar nicht aufwendig, ist aber leider heute für Viele gar nicht so leicht zu realisieren. Die Achtsamkeit für den eigenen Körper, die seelische Ausgeglichenheit und ein stabiles soziales Umfeld helfen die innere Anspannung zu mindern und gelassener durch den Tag zu kommen.

Machen Sie sich zusätzlich mehrmals am Tag Ihre Körperhaltung bewusst. Sitzen, gehen und stehen Sie möglichst aufrecht und mit entspannten Schultern, tragen Sie Lasten möglichst gleichmäßig auf beide Körperseiten verteilt, atmen Sie öfter mal tief durch und machen Sie während der Schreibtischarbeit Bewegungspausen.

So können Sie frühzeitig das Risiko von dauerhaften Verspannungen mindern.

„Arm dran“ – Probleme mit Arm und Schulter

Hübsche blonde Frau mit NackenschmerzenDas sogenannte Schulter-Arm-Syndrom zeigt sich meist in einseitigem Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schmerzen. Der Arm- und Schulterbereich – häufig der stärker beanspruchte – ist nicht mehr voll einsetzbar. Das stellt für viele Betroffene ein echtes Problem dar, denn viele Tätigkeiten können nicht mehr wie gewohnt ausgeführt werden.

Die Wurzel des Übels liegt meist nicht in der schmerzenden Region, also dem Schulter-Arm-Bereich und den entsprechenden Muskeln und Nerven, sondern in der zugehörigen Nervenwurzel der Halswirbelsäule.

Häufig sind auch die Nackenmuskeln stark verspannt und es treten parallel Nacken- und Rückenschmerzen auf. Fehlhaltungen zur vermeintlichen Schonung der schmerzenden Körperteile können die Verspannungen noch verstärken.

Halten die Schmerzzustände über einen Zeitraum von drei Monaten oder länger an, spricht man von einem chronischen Verlauf des Schulter-Arm-Syndroms. Muskelverspannungen und Nervenreizungen haben sich so weit manifestiert, dass das Gehirn den korrekten und gesundheitsförderlichen Einsatz der betroffenen Muskulatur „vergessen“ hat. Der Verspannungs- und Schmerzzustand ist zu diesem Zeitpunkt ohne Unterstützung von außen kaum mehr rückgängig zu machen.

Zur Linderung von Arm- und Schulterschmerzen und zur dauerhaften Entspannung der beteiligten Muskulatur und Nerven können Sie selbst viel beitragen.

Bei akut auftretenden Beschwerden sind die Dehnung der Muskulatur und der bewusste Ausgleich der vertikalen Körperhälften meist schon hilfreich.

Wenn die Schmerzen auf Muskelverspannungen durch Schreibtischarbeit zurückzuführen sind, sollten Sie auf einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz achten. Tisch- und Stuhlhöhe, Sitzposition und der richtige Abstand zur Tastatur sind ausschlaggebend für eine gute Haltung bei längerem Sitzen.

Wenn Verspannungen vorliegen und Gelenkentzündungen oder Verschleiß ausgeschlossen wurden, ist Bewegung grundsätzlich besser als Ruhigstellung. Bei chronischen Schulterschmerzen empfehlen sich regelmäßige Maßnahmen, um die Schulterbeweglichkeit zu verbessern und die Muskulatur im Schulterbereich zu kräftigen – gerade auch an den schmerzenden Stellen. Geeignet sind zum Beispiel gezielte Übungen für den Schultergürtel oder Massagen.

Auch vitametische Behandlungen verfolgen das Ziel, bei solchen Beschwerden die Gesundung zu unterstützen. Denn der vitametische Druckimpuls, ausgelöst an der seitlichen Halsmuskulatur, soll blitzschnell Entspannungssignale an das Gehirn versenden, welches wiederum langfristige Entspannung in den betroffenen Körperregionen herstellen kann. So soll der Negativkreislauf von Verspannung und Schmerz durchbrochen werden und Sie sind nicht mehr „arm dran“.

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