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Alarm! Innere Unruhe und der Weg zu mehr Ausgeglichenheit

Beautiful girl enjoying music in parkWenn man nicht zur Ruhe kommen kann, steht der ganze Körper unter Dauerstrom. Der Schlaf ist meist kurz und oberflächlich, die Leistungsfähigkeit am Tag sinkt und nach kurzer Zeit stört schon die Fliege an der Wand. Einerseits ist man hochgefahren, angespannt, alarmiert. Andererseits lässt sich mit der Anspannung wenig Produktives anfangen. Sie wird zu einer Art negativem Selbstzweck.

Dieser Zustand ist besonders bedrückend, und je länger er anhält, umso schwieriger ist er zu beenden. Vielen Betroffenen gelingt der Ausstieg aus dem Kreislauf der nutzlosen Alarmbereitschaft nicht mehr ohne Hilfe. Was kann man tun?

Als Erstes sollte man die eigene Unausgeglichenheit bewusst erkennen und annehmen. Denn irgendwann gab es einen Grund für das Entstehen des Ungleichgewichtes. Der innere Alarm versucht Hinweise zu geben. Es ist sinnvoll und wichtig herauszufinden, warum und auf was.

Ein gutes Mittel gegen die innere Unruhe ist Bewegung. Wenn man Energie verbraucht, sich anstrengt, außer Atem kommt, bauen sich Frustrationen leichter ab und man bekommt ein Gefühl von Selbstbestimmtheit und Kontrolle zurück.

Ab und zu sollte man sich ganz bewusst mal etwas Gutes tun. Da hilft es schon, die Lieblings-CD zu hören, sich beim Fernsehen mit Lustigem anstatt mit Spannendem unterhalten zu lassen oder das Lieblingsgericht zuzubereiten.

Seelische Ausgeglichenheit und innere Ruhe beruhen vor allem auf Vertrauen und der Überzeugung, das eigene Leben im Griff zu haben und selbstbestimmt handeln zu können.

Fühlt man sich abhängig, als Opfer oder hilflos, macht sich eine innere Unruhe breit. Um die seelische Stabilität und Ausgeglichenheit zurückzugewinnen, muss man die Opferrolle verlassen. Das gelingt entweder durch eine grundlegende Einstellungsänderung oder durch die inhaltliche Klärung der Probleme, die das Missgefühl haben entstehen lassen.

Ein entscheidender erster Schritt auf dem Weg dorthin ist die realistische Einschätzung persönlicher Ziele und Möglichkeiten. Hinkt man ständig den eigenen Vorstellungen und Ansprüchen hinterher, wird man anfälliger für Kritik von sich selbst und anderen.

Persönliche und soziale Probleme sollten möglichst zeitnah und auf eine Weise behandelt werden, dass man sie inhaltlich abschließen – seinen Frieden machen – kann. Seelischer Ballast wiegt schwer auf der inneren Waage.

Wir Vitametiker erleben in unseren Praxen häufig Probleme und Symptome der inneren Unausgeglichenheit und versuchen diesen mit dem vitametischen Ansatz von muskulären Druckimpulsen und nervalen Entspannungssignalen zu begegnen.

Versuchen Sie doch mal selbst, Ihre innere Waage auszupendeln und die eigenen Gewichtungen neu zu verteilen.

Selbstregulation – Vertrauen in die eigene Stärke

work-life-balance in der GruppeFinden Sie es schwierig, ein inneres Gleichgewicht herzustellen oder zu halten? Eigentlich tun Sie das doch permanent.

Die Selbstregulation ist im Grunde ein tief in uns verwurzeltes Überlebensprinzip. Wenn wir uns bewegen, steigt unser Blutdruck. Ist es hell, verkleinert sich die Pupille. Nehmen wir Verdorbenes zu uns, wird uns übel. Alle diese Prozesse der Selbstregulation laufen physiologisch ohne unser bewusstes Zutun ab.

Anders funktioniert das bei Signalen des Körpers, die uns quasi zum Handeln auffordern, um eine entsprechende Regulation herzustellen. Hunger fordert uns zum Essen auf. Müdigkeit sollten wir mit Schlafen begegnen. Je subtiler die Signale des Körpers sind, umso schwieriger wird es, sie richtig zu deuten und dann auch noch entsprechend umzusetzen.

Und hier stellt sich wieder die Anfangsfrage: Ist es schwierig, ein inneres Gleichgewicht zu halten? Die Antwort: Manchmal schon! Denn bewusste Regulation bedeutet eine große Aufmerksamkeit bezüglich der eigenen Bedürfnisse und des aktuellen Befindens. Und gerade diese Aufmerksamkeit geht in unserem Leben mit allen Aufgaben, Terminen und Belastungen leider häufig verloren.

Dabei kann weniger manchmal auch mehr sein. Ein bewusstes Innehalten im Berufsalltag, die E-Mail am späten Abend doch nicht mehr schreiben, das Essen mit Freunden nicht schon wieder verschieben – all das kann zur Selbstregulation beitragen. Denn es gibt uns Kraft und respektiert unsere Bedürfnisse. Und nur so können wir ein inneres Gleichgewicht herstellen.

Werden die Signale der Selbstregulation dauerhaft ignoriert, stellen sich unwillkürlich Probleme ein. Fordert der Körper beispielsweise Ruhe, sind Muskeln und Nerven über einen langen Zeitraum angespannt, dann gerät die Fähigkeit zur Selbstregulation ins Wanken. Ein Zustand des inneren Gleichgewichts lässt sich umso schwerer herstellen, je weiter wir uns von ihm entfernen.

Den vitametischen Impuls, angesetzt durch den Vitametiker an der seitlichen Halsmuskulatur, kann der Körper dazu nutzen, Anspannungen abzubauen und tiefe Entspannungszustände herzustellen. So erhält man die Möglichkeit zurück, ein inneres Gleichgewicht selber bewusst und dauerhaft herzustellen.

Haltung bewahren! Krampf und Schmerz durch Fehlbelastungen

richtiges heben von schweren KistenIm menschlichen Körper befinden sich mehr als 600 Muskeln, die circa 40 Prozent unseres Körpergewichts ausmachen.

Muskeln treten meist in Paaren auf, das heißt, sie sind über die Achse der Wirbelsäule quasi im Körper gespiegelt. Auf anatomischen Darstellungen sind die entsprechenden Muskelpaare zur Veranschaulichung gut ausgebildet und auf beiden Seiten des Körpers gleich stark.

In der Praxis ist das anders – und das führt häufig zu Problemen. Eine muskuläre Dysbalance bedeutet, dass das feine Zusammenspiel der Muskeln im Körper aus der Balance, also aus dem Gleichgewicht, gekommen ist. Einseitige Beanspruchung, Training oder zu wenig Bewegung und Dehnung der Muskeln kann dazu führen, dass die im Körper gespiegelten Muskelpaare unterschiedlich stark sind.

Sind einzelne Muskeln zu schwach ausgebildet, müssen andere Muskeln einspringen, um eine Bewegung auszuführen. Im Laufe der Zeit werden die stark beanspruchten Muskeln überlastet und verkrampfen. Es In der Folge entsteht eine Fehlhaltung, anfangs durch kleinste Schiefstände aufgrund unterschiedlich großer Muskelpaare, später aufgrund von schmerzvermeidenden Schonhaltungen.

Dieser Kreislauf ist nicht ganz einfach zu durchbrechen. Die wichtigste Grundvoraussetzung für eine gesunde und entspannte Haltung ist eine leistungsfähige, ausgeglichene Rumpfmuskulatur. Und dabei bewahrt eine starke und trainierte Rückenmuskulatur allein noch nicht vor dem gefürchteten Rückenschmerz, wenn die Bauchmuskulatur nicht in ähnlicher Weise trainiert und ausgeprägt ist.

Eine gesunde Körperhaltung belastet Nacken, Rücken, Becken und Beine minimal. Und das geht nur, wenn alle Muskeln möglichst ausgeglichen zusammenarbeiten. Menschen, die überwiegend sitzenden Tätigkeiten nachgehen, sollten möglichst häufig aufstehen, gehen, sich bewegen und strecken. Menschen, die – zum Beispiel in handwerklichen Berufen – mit Krafteinsatz arbeiten, leiden häufig unter überbelasteten Muskelgruppen. Für sie gilt: Dehnen, entspannen, Ausgleichsbelastungen finden.

Ist die Wirbelsäule möglichst gestreckt, das Becken weder ins Hohlkreuz noch in den Rundrücken gekippt, die Schultern nach unten, der Kopf leicht nach oben gezogen und die Beine in leicht geöffneter Stellung gleichmäßig belastet, nimmt man eine gesunde und rückenschonende Haltung ein, bei der man gleichzeitig mehr Muskeln trainiert, als man denken mag.

Bei manifestierten Muskelverspannungen kann möglicherweise ohne Hilfe keine entspannte Körperhaltung mehr erreicht werden. Der Teufelskreis von Fehlhaltung und Verspannung muss durchbrochen werden.

Hier kann die Vitametik zum Einsatz kommen. An der seitlichen Halsmuskulatur – dem Ursprung aller Verspannungen – löst der Vitametiker mit dem Daumen einen gezielten, präzisen und blitzschnellen Impuls aus. Vom Gehirn soll dieser nerval-muskuläre Impuls als Entspannungssignal erkannt werden. Er soll dem ganzen Körper die Information geben, alle Anspannungen aufzulösen. Infolgedessen kann der Körper beginnen, sich zu regenerieren.

Bewahren Sie Haltung! Und beugen Sie Fehlbelastungen vor. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Musik – Entspannung für die Seele

entspannen musikEntspannung – die Ladestation für Körper und Seele

Kennen Sie das? Obwohl Sie eigentlich noch müde und lustlos und viel zu früh auf dem Weg zur Arbeit im Auto sitzen, ertappen Sie sich im selben Moment trällernd und kopfwippend mit einem Lächeln im Gesicht an der nächsten Ampel. Was ist passiert? Nichts weiter. Ach ja – im Radio läuft Ihr neuer Lieblingssong.

Musik kann zweifellos unsere Stimmung beeinflussen. Dies passiert manchmal ganz unbewusst, kann aber auch zielgerichtet von uns unterstützt und gesteuert werden. Wird Musik richtig eingesetzt, verringern sich die Herzfrequenz sowie die Muskelspannung, und auch die Atmung wird langsamer. Konzentrieren wir uns bewusst auf die Klänge, wirken sie besonders intensiv auf unsere Gefühle. Über die Formatio reticularis, ein Nervengeflecht im Stammhirn, wird das limbische System aktiviert, das unsere Emotionen steuert. Treffen die Frequenzen entspannender Musik dort ein, verändern sich unsere Gehirnströme messbar und aufgestauter Stress schwindet.

Der Nutzen von Entspannungsmusik wird schon seit Jahrhunderten zur Heilung von Kranken eingesetzt. Schon in der Antike half Musik, um seelische Harmonie wiederherzustellen. Im Mittelalter war Musik sogar Teil des Medizinstudiums und wurde bei Behandlungen eingesetzt. Barockmusik galt als besonders heilsam.

Moderne Musiktherapie arbeitet vor allem psychotherapeutisch und erreicht mit Hilfe der Musik die Aktivierung von Selbstheilungskräften sowie den Abbau von Stress, Ängsten und Blockaden, was sich insgesamt auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt.

Nicht jede Musik ist für jeden im gleichen Maße geeignet. Das Wichtigste: Die Musik sollte uns gefallen. Entspannung wird nicht eintreten, wenn die ausgewählten Stücke uns emotional nicht erreichen oder sogar stören. Ein paar allgemeine Grundregeln gibt es trotzdem: Die Musik sollte langsam sein, fließend und leise, kaum rhythmisch, mit wenigen Instrumenten. Hat man das Passende gefunden, nimmt man sich am besten mindestens eine Viertelstunde Zeit. Denn tiefe Entspannung setzt erst nach etwa sieben Minuten ein. Bei besonders aktiven und angespannten Menschen kann auch eine schnellere, leicht rhythmische Musik entspannungsfördernd wirken. Hier gilt das Prinzip: Ausprobieren und wohlfühlen.

Eine vitametische Behandlung kann ähnliche Effekte wie die Entspannung durch Musik erzielen. Muskuläre Impulsgebung, Entspannungssignale an das Gehirn und bewusste Ruhephasen sind die zentralen Schritte in der Vitametik. Bewusstes und positives Einflussnehmen auf das eigene Befinden ist Teil einer modernen, bewährten und gesunden Lebensweise. Wenn die Einflussnahme so einfach und angenehm vonstattengehen kann wie beim Hören von Musik, sollte unserer aktiven Entspannung nichts mehr im Wege stehen.

Entspannung zu Hause – Schaffen Sie sich Ruheräume

entspannen zuhauseEntspannung – die Ladestation für Körper und Seele

Ruhephasen und bewusstes Abschalten sind wichtig, um dem Körper neue Kraft zu geben. Ein Wellnesstag im Spa, Urlaub, die Yogastunde – das alles tut uns spürbar gut und hilft die eigenen Akkus wieder aufzuladen.

Doch bewusste Entspannung ist nicht zwingend mit großer Planung und zeitlichem Aufwand verbunden. Auch in den eigenen vier Wänden kann man sich Ruheräume und Entspannung mit einfachen Mitteln schaffen. Möglichkeiten gibt es reichlich, angefangen bei einem erholsamen und ausreichend langen, möglichst ungestörten Schlaf. Verbannen Sie Arbeitsbücher und -unterlagen, Telefone und – wenn möglich – den Schreibtisch aus Ihrem Schlafraum. Das Bett sollte möglichst nicht als Arbeitsbereich mitverwendet werden. So „programmieren“ Sie sich automatisch auf Ruhe, wenn Sie ins Bett gehen.
Stehen Sie morgens lieber eine halbe Stunde früher auf, um in Ruhe ein leichtes Frühstück und einen stressfreien Handlungsablauf bis zum Verlassen des Hauses hinter sich zu haben. Ein hektisch begonnener Tag mit entsprechendem Adrenalinpegel ist nur schwer wieder in ruhige Bahnen zu lenken.

Eine in Ruhe eingenommene Mahlzeit kann ebenfalls Wunder wirken. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und essen Sie möglichst nicht vor dem PC oder dem Fernseher. Auch die Zeitung sollte erst gegen Ende der Mahlzeit zum Einsatz kommen. Bewusstes Essen schützt Sie vor unangenehmem Völlegefühl. Der Sättigungspunkt wird leichter wahrgenommen und man kaut intensiver, was die Verdauung erleichtert.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der erheblich zur häuslichen Entspannung beiträgt, ist die Ordnung. Räumen Sie auf! Und das bedeutet nicht nur, die herumliegenden Sachen im Schrank zu verstauen, sondern auch, möglichst viel Unerledigtes zu beseitigen. Das beinhaltet zum Beispiel die Bearbeitung von Papieren, Rechnungen und gestapelten Wäschebergen. Schaffen Sie sich zu Hause das Gefühl von Freizeit ohne schlechtes Gewissen. Das erfordert eine gewisse Disziplin, nicht zu viele Dinge auflaufen zu lassen, schafft aber auch Zufriedenheit und Freiräume.

Letztlich bleibt die Möglichkeit, den Alltag auch zu Hause ohne großen finanziellen Aufwand mit kleinen Besonderheiten aufzupeppen. Das aromatisierte Vollbad, die Zubereitung des Lieblingsessens oder eine besonders leckere Schokolade. Entscheidend sind vor allem das Bewusstsein und der Genuss von positivem Erleben.

Achtsamkeit, Bewusstsein und Entspannung – auch Kernthemen der Vitametik – können Ihr Leben bereichern und entschleunigen. Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe vor allem an dem Ort, der Ihr wichtigstes Refugium ist – Ihr Zuhause.

Entspannung – die Ladestation für Körper und Seele

Jogger

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Bewegung unterstützt die Entspannung

Am Ende eines anstrengenden Arbeitstages zieht es uns auf die Couch. Zum Entspannen. So meinen wir.

Nur wenige raffen sich nach einem langen Tag im Büro abends noch mal auf und treiben etwas Sport. Dabei ist das genau das, was unser Körper braucht. Tatsächlich bedeutet Entspannung nicht nur sich ausruhen und nichts tun. Sport und jede Form von körperlicher Bewegung sind ein äußerst effektives Mittel zum Stressabbau. Die körperliche Anstrengung aktiviert Regenerationsprozesse und steigert das Wohlbefinden. Gerade nach andauernder geistiger Anstrengung und Konzentration kann Bewegung das beste Mittel sein, Körper und Geist zur Ruhe zu bringen. Über den ganzen Tag werden im Organismus Stresshormone freigesetzt, die uns zur Höchstleistung antreiben. Diese aufgestaute Energie muss wieder abgebaut werden – und das geht am besten mit Sport.

Prinzipiell ist jede Form von körperlicher Bewegung gut – Hauptsache, sie macht Spaß und bietet so einen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Sportarten mit ganz unterschiedlichen Belastungsgraden. Sie können allein oder in Gruppen und Mannschaften ausgeübt werden. Wichtig ist, dass die gewählte Sportart einen Ausgleich oder eine Ergänzung zum Arbeitsalltag bietet. So sollten Menschen mit viel konfrontativen Arbeitsinhalten gegebenenfalls von Wettbewerbssportarten absehen, während andere, relativ isolierte Berufsfelder durchaus zur Ausübung von Mannschaftssportarten einladen. Natürlich stehen auch hier immer die persönliche Vorliebe und der Spaßfaktor im Vordergrund. Denn nur die Sportart wird erfolgreich zu Ihrem Wohlbefinden beitragen, die Sie mit Freude und Ausdauer ausüben. Wichtig ist, dass der Sport sich leicht in den Alltag integrieren lässt und nicht etwa zu einer zusätzlichen Belastung wird.

Ideal ist ein regelmäßiges Training, durchschnittlich dreimal die Woche, jeweils eine halbe Stunde lang. Das Schwierigste dabei ist immer der Anfang. Hat man sich erst einmal überwunden, macht es Spaß und man merkt schnell, wie gut der Sport einem tut.

Doch selbst für absolute Sportmuffel ist es schnell möglich, die positiven Effekte der körperlichen Bewegung zu spüren. Lediglich dreißig Minuten leichte Bewegung reichen schon aus, um einen spürbaren Unterschied zu machen. Das kann ein abendlicher Spaziergang sein, leichte Gartenarbeit oder abends mit dem Hund ausgedehnt Gassi gehen. Auch mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren anstatt mit Auto oder Bus ist eine sehr gute Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen – und spart dazu noch Geld! Hauptsache, man kommt etwas an die frische Luft und baut regelmäßige Bewegung in seinen Alltag ein. Schon nach kurzer Zeit werden Sie diesen Ausgleich nicht mehr missen wollen!

Der vitametische Ansatz unterstützt die Idee dieser progressiven und aktiven Form der Entspannung. Denn für das eigene Wohlbefinden können wir selbst am meisten tun. Der vitametische Impuls entspannt – ähnlich wie die aktive Bewegung – die Muskulatur und setzt langfristige Entspannungsprozesse in Gang.
Also: Runter von der Couch und rein ins Wohlbefinden! Es lebe der Sport.

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