Vitametik Blog

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Vitamine im Herbst – So geht’s ganz frisch

oktober16vitamineWenn es wieder kühler und dunkler wird, leidet das Immunsystem, und die Infektanfälligkeit steigt. Zumindest fühlt es sich so an. Viele greifen dann zu Vitaminpräparaten, die die körpereigene Abwehr gegen Infekte auf Trab halten sollen.

Doch ist das wirklich nötig? Ernährungswissenschaftler erkennen in den wenigsten Vitaminpräparaten einen Nutzen, in einigen sogar einen möglichen Schaden, da die empfohlenen Tagesdosen leicht überschritten werden können.

Der Klassiker der Infektabwehr ist das Vitamin C. Davon bekommen wir zu jeder Jahreszeit problemlos ausreichende Mengen über eine halbwegs ausgewogene Ernährung. Eine mittelgroße Pellkartoffel, eine halbe Paprika oder ein Glas Orangensaft liefern uns bereits die empfohlene Tagesdosis. Überdosierungen schaden wohl nicht, bringen aber auch keinen besonderen Nutzen, da überschüssige Mengen einfach ausgeschieden werden.

Anders als beim Vitamin C kann eine Überdosierung der Vitamine A, E und K sowie Beta-Carotin sogar schaden. Wenn die in den Angaben auf der Packung empfohlene Tagesdosis weit überschritten wird, ist von der regelmäßigen Einnahme eher abzuraten. Überschüssiges Vitamin A beispielsweise wird über die Leber abgebaut und kann das Organ so unnötig belasten.

Etwas anders ist die Situation bei Vitamin D. Es gibt nur wenige Lebensmittel, die nennenswerte Mengen Vitamin D liefern. Dazu zählen beispielsweise fettreiche Fische, Leber, mit Vitaminen angereicherte Margarine und Eigelb. Damit das Vitamin tatsächlich vom Körper verarbeitet wird, bedarf es der Aufnahme von UVB-Strahlen über die Haut. Das bedeutet, wir brauchen Sonnen- oder zumindest Tageslicht, um durch die Nahrung aufgenommenes Vitamin D verwerten zu können. Und das kann im Winter manchmal schwierig sein. Die meisten Menschen können bereits mit einem kurzen Spaziergang im Freien Abhilfe schaffen. Säuglinge, Senioren und Schwangere leiden häufig an einem Vitamin-D-Mangel und erhalten dann kontrolliert nahrungsergänzende Präparate.

Für die große Mehrheit gilt: Die zusätzliche Aufnahme von Vitaminen in Tabletten- oder Pulverform ist so gut wie nie notwendig. Man kann sich das ganze Jahr über gesund und vitaminreich ernähren. Das geht hervorragend mit frischen, regionalen Produkten. Im Herbst und Winter bieten uns Kohl, Wurzelgemüse wie Karotten und Kartoffeln, Äpfel und Oliven- oder Sonnenblumenöl viel Vitamin C, A und E.

Fettfische, Eier und Milchprodukte versorgen uns mit Vitamin D, Nüsse enthalten viel Vitamin B, Hülsenfrüchte liefern Eiweiß und sind deshalb vor allem für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Die kalte Jahreshälfte fit genießen – das geht auch ohne Pillen und Pulver, dafür mit gesundem Essen und ausreichend Bewegung.

Winterzeit ist Saunazeit – Wellness für die Gesundheit

januar16saunaDas organisierte Schwitzen wird immer populärer. Während noch vor hundert Jahren kaum jemand in unseren Gefilden Sinn und Ablauf eines Saunagangs kannte, pilgern heutzutage Scharen von Saunaliebhabern in die feuchte Hitze.

Nicht umsonst, denn Saunieren ist gesund und entspannt – eben ein echtes Wellnessprogramm für die Gesundheit. Sogar das Immunsystem wird nachweislich angekurbelt, so dass Sie im Winter womöglich um den einen oder anderen Schnupfen herumkommen.

Unter Beachtung von ein paar grundlegenden Regeln können Sie vom winterlichen Schwitzen durchaus gesundheitlich profitieren.

Vor der Sauna sollten Stress und Anstrengung bereits ein wenig abgeklungen sein, sonst ist der Organismus noch zu aufgedreht und die Hitze wird als zusätzliche Belastung verarbeitet. Sport oder Arbeit sollten am besten mindestens 30 Minuten vor dem Saunagang beendet worden sein. Eine Dusche unmittelbar davor reinigt die Hautoberfläche und öffnet die Poren.

Der eigentliche Aufenthalt in der Sauna sollte nicht länger als 8 bis 12 Minuten – je nach persönlichem Empfinden – dauern. Vor dem Verlassen setzt man sich für einen Moment auf, um den Kreislauf zu stabilisieren.

Nach Verlassen der Sauna atmet man direkt frische Luft in tiefen Atemzügen ein, um die Lungen abzukühlen. Mit Kaltwassergüssen sollte immer herzfern – idealerweise am rechten Bein und dann seitenwechselnd – begonnen werden, danach folgt das Tauchbecken.

Zwischen den Saunagängen sollten mindestens 15 Minuten Ruhe liegen, zum Abschluss noch mal eine halbe Stunde.

Die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit in Form von Mineralwasser, Schorle oder Tee gleicht das verlorene Schwitzwasser wieder aus.

Vergessen Sie nicht, die Haut nach der Sauna gut einzucremen, denn neben der Flüssigkeit gibt der Körper auch hautpflegende Fette ab. Generell ist Seife beim Duschen nach der Sauna nicht nötig beziehungsweise zerstört sogar den Säureschutzmantel der Haut.

Da während eines Saunaaufenthalts Herzschlag, Blutfluss und Körpertemperatur steigen, werden verspannte Muskeln erwärmt und besonders intensiv durchblutet. Der Wechsel zwischen warm und kalt erhöht zusätzlich den Sauerstoffgehalt im Blut. So entspannen und regenerieren die Muskeln deutlich schneller.

Und das wiederum gefällt uns Vitametikern, denn wir messen der Muskelentspannung und dem bewussten Wechsel von Einwirkungen auf den Körper eine zentrale Bedeutung für die körperlichen sowie psychischen Regenerationsprozesse bei.

Also, wenn Sie mögen, lassen Sie sich ruhig auch im Winter einmal einheizen!

Licht sorgt für gute Stimmung in der trüben Jahreszeit

november15lichtblogSonne am Himmel macht Sonne im Herzen. Und die vertreibt die schlechte Laune. Und macht fit. Das spüren wir – gerade im Sommer – immer wieder. Nicht nur die Psyche, auch die körperliche Leistungsfähigkeit, der Stoffwechsel und die Hormonproduktion werden durch die Sonneneinstrahlung günstig beeinflusst. Leider findet im Umkehrschluss auch allzu häufig eine entsprechende Stimmungstrübung in der dunklen Jahreszeit statt. Gerade im Herbst und Winter, also in der lichtarmen Zeit, wenn man den ganzen Tag mit Kunstlicht arbeiten muss, leiden viele Menschen psychisch unter der Dunkelheit.

Doch was können wir tun, um uns den Sommer im Geiste zurückzuholen und unser Stimmungsbarometer nach oben zu schrauben?

Ein paar hilfreiche Tricks gibt es schon. Der erste liegt auf der Hand: Wenn die Sonne es im Herbst oder Winter dann doch einmal gut mit uns meint, geht es ab nach draußen. Nutzen Sie jeden Sonnenstrahl! Das geht auch bei einem Spaziergang in der Mittagspause oder der winterlichen Nutzung der Kinderspielplatzes im Skianzug.

Aber auch wenn die Sonne nicht hervorkommen mag, kann man sich helfen. Mit Tageslichtlampen oder auch Vollspektrumlampen kann man Abhilfe schaffen. Tageslichtlampen geben das Lichtspektrum eines Sonnentages um die Mittagszeit wieder. Die sonst üblichen Glühlampen haben ein anderes Farbspektrum, als es das natürliche Sonnentageslicht aufweist.

Tageslichtlampen werden in der Medizin als Lichttherapie bei depressiven Verstimmungen eingesetzt. Als Variante zum leichteren Aufstehen oder Einschlafen gibt es die sogenannten Lichtwecker. Ein Lichtwecker simuliert Sonnenaufgang und Sonnenuntergang und soll so den Körper mit langsam zunehmender Helligkeit sanft wecken oder, umgekehrt, zum Einschlafen bringen. Der Sonnenaufgangssimulator wirkt auf das Unterbewusstsein, die Helligkeit dringt durch die geschlossenen Augen und weckt ganz sanft, auf natürliche Weise. Der Lichtwecker soll den biologischen Tag-Nacht-Rhythmus unterstützen und Schlafstörungen ausgleichen.

Wenn das Herbstwetter also wieder einmal Ihre Laune trübt, lassen Sie sich nicht unterkriegen und helfen Sie der guten Laune mit einem hellen Köpfchen auf die Sprünge. Körper und Psyche profitieren von der positiven Grundhaltung.

Wir Vitametiker leben diesen gesundheitsfördernden Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe und wünschen Ihnen Sonne im Herzen und helle Freude in der trüben Jahreszeit.

Tee – warm und wohltuend

november15teeWenn es draußen kalt und ungemütlich ist, zieht man sich gerne in die wohlige Wärme gemütlicher Innenräume zurück. Ein Vergnügen für Körper und Geist ist eine heiße Tasse Tee – duftend, dampfend, durchwärmend. Da genießen alle Sinne.

Wissen wir überhaupt, was wir da genießen? Tee ist Tradition und Kultur. Tee ist ungemein vielfältig. Und Tee kann gesund sein. Wenn man weiß, wie’s geht.

In Europa kennt man Tee erst seit Anfang des 17. Jahrhunderts. Er wurde – übrigens in Form von grünem Tee – von der Niederländischen Ost-Indien-Kompanie aus Asien per Schiff in geringer Menge importiert und startete schnell seinen Siegeszug um die Welt.

Es gibt eine Vielzahl an Sorten, Variationen und Zubereitungsformen. Ganze Kulturen prägt eine bestimmte Art des Teekonsums. Engländer mögen es milchig, Araber meist süß, Japaner herb.

Aus der eigentlichen Teepflanze lassen sich mehrere Teearten herstellen. Die bekanntesten sind hierzulande der Schwarze, der Grüne und der Weiße Tee. Er wird dem Endverbraucher lose, portionsweise oder gepresst zur Weiterverarbeitung angeboten.

Grüner und Schwarzer Tee enthalten Coffein in relativ hoher Konzentration. Da Tee aber im Aufguss extrem stark verdünnt wird, ist die Menge Coffein pro Tasse letztlich recht gering.

Tee enthält darüber hinaus sogenannte Flavonoide, die dafür bekannt sind, antioxidativ zu wirken und so angeblich das Risiko der Entwicklung mancher Krebsarten und von Bluthochdruck zu senken. Diese Wirkung wird durch Zugabe von Zucker oder Milch allerdings quasi aufgehoben.

Tee aus Heilkräutern ist gezielt zur Förderung oder Milderung bestimmter körperlicher und geistiger Zustände einsetzbar. Die wirksamen Bestandteile der genutzten Heilpflanze – meist die Blüten – werden getrocknet und gegebenenfalls portioniert zur Weiterverarbeitung für den Endverbraucher angeboten. Genau genommen sind Kräutertees nur ein „teeähnliches“ Aufgussgetränk, weil der Name „Tee“ dem Aufguss aus der Teepflanze vorbehalten ist.

Einerlei ob Kräutertee oder „echter“ Tee – er tut uns gut. Er hilft uns über so manche Erkältung, er begleitet so manches Gespräch, er ermöglicht so manchem einen guten Start in den Tag und er wärmt uns an kalten Tagen.

Das klingt nach Entspannung. Und die ist uns Vitametikern nun mal wichtig.

Das Immunsystem fit machen für Herbst und Winter

lachende frau mit regenschirm

Der Herbst bringt nicht nur bunt gefärbte Wälder, Wind und Laternen mit sich. Meist hat er auch laufende Nasen, Halsschmerzen und Fieber im Gepäck.

Was können wir tun, um unser Immunsystem fit zu machen für den frischen Wind beim Wetter?

Die erste Regel: Drinnen bleiben gilt nicht! Frische Luft und Bewegung stimulieren das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Muskulatur. Die Atemwege werden durch tiefere Luftzüge mit mehr Sauerstoff versorgt und besser durchblutet. Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Fahrradfahren sind besonders förderlich. Man sollte allerdings darauf achten, nicht zu frieren. Denn das wiederum schwächt das Immunsystem und lässt Krankheitserreger leichter in den Organismus eindringen.

Wer selten die Möglichkeit hat an die frische Luft zu kommen, der sollte mindestens drei bis vier Mal am Tag für 10 Minuten stoßlüften. Die frische Luft von draußen enthält weniger Viren als die Zimmerluft. Außerdem enthält die Außenluft einen höheren Anteil an Feuchtigkeit als die warme Heizungsluft. Das ist gut für die Schleimhäute.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützt das Immunsystem zusätzlich. Das Zauberwort heißt hier regional. Obst und Gemüse der Saison aus der Region versorgen den Körper mit genau den Nährstoffen, die zum Erntezeitpunkt besonders benötigt werden. Das hat die Natur clever eingerichtet. Wer regional kauft, bekommt gesunde und frische Ware und tut obendrein noch etwas für die Umwelt.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr spült die Viren quasi aus Rachen und Nase. Neben circa 2 Liter Wasser pro Tag helfen auch Tee, heiße Suppe und Nasenspülungen oder -sprays mit Meerwasser.

So langsam hat es ausgedient, das Händeschütteln. Immer mehr Menschen mit regem sozialen Kontakt verzichten auf den Virenverteiler Nummer eins. Über Geländer, Einkaufswagen, Haltegriffe und so weiter und eben auch über das Händeschütteln verteilen wir Krankheitserreger in Hochgeschwindigkeit. Danach reicht ein Griff an die eigene Nase, die Augen oder den Mund, und schon sind wir mittendrin in der Erkältungswelle.

Eine der wichtigsten Regeln für ein gesundes Immunsystem lautet sommers wie winters: Lassen Sie sich nicht stressen! Entspannung und Wohlbefinden senken den Cortisolspiegel im Blut, der ein wesentlicher Indikator für Stress ist. Ein gestresster Organismus richtet sich auf Alarmbereitschaft und Fluchtreflexe aus, anstatt langfristig das Immunsystem zu stabilisieren.

Ihr Körper dankt Ihnen regelmäßige Ruhepausen und Erholungsphasen mit einem robusten Abwehrsystem. Und das bedeutet sowohl ein Durchatmen im Tagesablauf wie positive soziale Erlebnisse als auch erholsame und ausreichende Schlafphasen. In den dunkleren Jahreszeiten benötigt unser Körper automatisch etwas mehr Schlaf als in den kurzen Nächten des Sommers. Versuchen Sie daher, mindestens sieben Stunden Schlaf zu bekommen.

Wir wünschen Ihnen einen gesunden und entspannten Herbst!

Wenn der Hafer sticht – Allergien sanft mildern

summer flu 3Sie sind ein wahres Volksleiden. Brennende Augen, laufende Nasen, Asthma und Hautjucken – fast jeder kennt Allergien in der einen oder anderen Form. Dieser mehr oder weniger folgenschwere Irrtum des Immunsystems tritt besonders in modernen Gesellschaften immer häufiger auf. In Deutschland leiden mittlerweile etwa ein Drittel der Menschen an diversen Allergien.

Im Frühjahr werden viele vom Heuschnupfen geplagt, ganzjährig leidet man unter Lebensmittelunverträglichkeiten, Kontaktallergien, Hausstaub und anderen Überempfindlichkeiten.

Die schlechte Nachricht in diesem Zusammenhang ist: Allergien sind eigentlich nicht heilbar. Sie sind genetisch determiniert und somit als dauerhafte Fehlreaktion des Immunsystems in uns angelegt.

Es gibt allerdings auch gute Nachrichten: Fast alle Allergien lassen sich lindern. Für einige Allergieformen steht die sogenannte Hyposensibilisierung als langfristige Symptomlinderung zur Verfügung. Der Patient wird über einen Zeitraum von gegebenenfalls mehreren Jahren steigenden Minimaldosen des allergenen Stoffes ausgesetzt, um einen Gewöhnungseffekt im Immunsystem zu erreichen und die Einstufung der relativen Harmlosigkeit des Allergens quasi zu erlernen.

Es gibt allerdings auch Allergieformen, bei denen nur die schlichte Vermeidung des auslösenden Stoffes hilft, keine Symptome zu entwickeln.

Der Markt an symptomunterdrückenden Medikamenten, den sogenannten Antihistaminika, ist groß. Unterschiedliche Wirkstoffe blockieren den Botenstoff Histamin, der die allergische Reaktion letztlich über das Gehirn in Gang setzt.

Je nach Schwere der Allergie wird auf kortisonhaltige Präparate zurückgegriffen, die reichlich Nebenwirkungen mit sich bringen können.

Die psychische Komponente bei der Linderung von Allergien kommt mehr und mehr ins Gespräch. Denn es bestehen nachweisbare Wechselwirkungen zwischen Immunsystem und Nervensystem. Die Befindlichkeit und die seelische Verfassung haben also tatsächlich einen Einfluss auf das Immunsystem – und umgekehrt! Man weiß von Allergikern, dass ihre Allergiesymptome für sie umso erträglicher sind, je wohler sie sich psychisch fühlen. Und umgekehrt gibt es beispielsweise Katzenhaarallergiker, die beim Anblick eines Katzenfotos schwere Niesattacken erleiden.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Stress und Anspannung sowie eine negative Erwartungshaltung können Allergien verstärken, Entspannung und Gelassenheit hingegen mildern die Symptome.

Eine zentrale Rolle bei der Wechselwirkung von Immunsystem und Psyche spielen wohl die Neurotransmitter, Botenstoffe des Nervensystems, die für die Verbindung der körpereigenen Systeme verantwortlich sind.

Die Vitametik befasst sich genau mit dieser Art der Kommunikation zwischen Gehirn, Nervensystem und den exekutiven Bereichen des Körpers und will dazu beitragen, dass der Körper die Möglichkeit erhält mit Stresssymptomen und somit eben auch Allergiesymptomen besser umzugehen.

 

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