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Kinder fördern, fordern, überfordern?

Wissen und Bildung sind heute unbestritten wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben.

Spätestens nach Einführung und Auswertung der europaweiten PISA-Studie hat der internationale Wettbewerb um schlaue und gebildete Jugendliche begonnen und wird quasi zum Aushängeschild ganzer Gesellschaften.

Da ist es kein Wunder, dass Eltern ihre Kinder von klein auf fördern möchten. Das kann doch für die Chancen und die Entwicklung der Kleinen nur gut sein! Oder?

 

Im Prinzip ja. Allerdings zeigt die Hirnforschung: Kinder sind keine Gefäße, die sich nach Belieben füllen lassen.

Schon direkt nach der Geburt verfügt das Gehirn über mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, die durch 50 Billionen Verbindungen miteinander verknüpft sind und die Neugeborenen sehr aktiv und individuell ihre Umwelt erleben lassen. Durch Anreize verzwanzigfachen sich diese Verknüpfungen bis zum achten Lebensmonat.

Die einmal gelegte Struktur scheint grundlegend für die weitere Entwicklung und besonders widerstandsfähig gegenüber neuen Einflüssen zu sein.

 

Der folgerichtige Schluss darf an dieser Stelle jedoch nicht sein, dass Eltern ihre Kinder schon als Kleinkind zum Sport, in Musikkurse oder in den Englischunterricht schicken müssen, um ihm den Zugang zu Fremdsprachen, Musikalität und sportlicher Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Viel wichtiger ist, den jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes feinfühlig zu erkennen und zu berücksichtigen. Ansonsten können Kinder mit dem unterbreiteten Angebot schnell überfordert sein. Das wiederum führt nicht selten zu Frustration, Unwillen und Stress.

Jede Entwicklung sollte vom Kind ausgehen. Und hier können Eltern wirklich beruhigt sein. Sie wird vom Kind ausgehen, sofern es körperlich und geistig gesund ist. Denn es liegt in unserer Natur, lebenswichtige Dinge erlernen zu wollen und nützliche Verhaltensweisen von Vorbildern zu kopieren. Deshalb ist häufig das gemeinsame Alltagserleben mit dem Kind auch lehrreicher und vor allem schöner als das Abliefern beim Französischkurs für Vorschüler.

 

Erfahrungen sammeln und lernen heißt auch, mit verschiedenen Materialien zu experimentieren. Pappkisten, Stoffreste und Farben ersetzen die meisten vorgefertigten Spielwaren. Denn damit können die Kinder selbst gestalten. Dafür brauchen sie einen Ort, an dem sie arbeiten und ausprobieren können, ohne gleich etwas kaputt zu machen, zu stören oder ein „Räum auf!“ zu hören.

Um Kreativität beim Kind anzustoßen, müssen Eltern Folgendes aushalten: Langeweile. Ein ständig fremdbespieltes Kind hat schlicht keine Not, sich selbst zu beschäftigen. Aus der Langeweile heraus wird es bestimmt die für es passenden Lernschritte ganz alleine finden – wenn denn das Angebot durch die Eltern stimmt.

 

Deshalb heißt die Hauptaufgabe für Eltern bei der Entwicklungsunterstützung der Kinder:

 

Da sein, Vorbild sein und ausprobieren lassen. Nur so kann ein Kind seine individuellen Stärken entdecken und ausbilden.

Entspannung im Urlaub – Abstand vom Alltag gewinnen

Mit Beginn der Sommerferien freuen sich die meisten von uns auf den verdienten Jahresurlaub.

Für Familien geht es mit Kind und Kegel in den Urlaub. Befragt man die Reiselustigen nach ihren Motiven und Erwartungen, so steht häufig der wörtliche Abstand zum Alltag im Vordergrund. Man benötigt einen Tapetenwechsel, macht Augenurlaub oder möchte etwas Neues erleben und kennenlernen.

Damit dieser Vorsatz auch gelingt, möchten wir Ihnen einige Tipps mit auf die Urlaubsreise geben.

 

Es ist grundsätzlich sinnvoll, mindestens zwei, besser drei Wochen am Stück Urlaub zu nehmen. Denn wir brauchen ungefähr drei oder vier Tage, um den Alltag überhaupt loslassen zu können. Sie können das einfach an sich selbst überprüfen. An einem Wochenende allein schaltet unser Biorhythmus noch nicht komplett auf Entspannung um. Unsere innere Uhr meldet uns die gewohnten Aufstehzeiten und fordert den üblichen Tagesablauf ein. Auch wenn Sie kein Langschläfer sind, stellt sich der Organismus auf einen Arbeitstag ein. Und der ist häufig von Stress und Anspannung geprägt.

Wenn Sie also eine Woche Urlaub nehmen, bleiben Ihnen sozusagen nur zwei Tage „echter“ Erholung, und das ist recht wenig.

 

Wenn Sie gerne viel an unterschiedliche Ziele reisen und unabhängig von den Schulferien sind, ist natürlich auch eine Option, die Urlaubswochen recht gleichmäßig über das Jahr zu verteilen. So bleiben die (Stress-)Zeiten zwischen den eingerichteten Urlauben relativ kurz.

 

Durch die Ausschüttung von Stresshormonen werden im Körper verschiedene physiologische Reaktionen eingeleitet. Diese machen uns zunächst einmal leistungsfähiger. Da die Energieressourcen des menschlichen Körpers nicht unendlich sind, werden aber andere Funktionen zurückgestellt. Zum Beispiel werden die Magen-Darm-Aktivität und das Immunsystem heruntergefahren.

Auch die kognitive Ebene, also die Wahrnehmung und Reizverarbeitung von außen, verändert sich durch den Abstand zum Alltag. Wir sind tagtäglich in gedankliche Strukturen verwickelt, die uns dazu bewegen, viele unserer Erlebnisse vor dem Hintergrund unserer Arbeitswelt zu bewerten. Im Urlaub kann man davon Abstand gewinnen. Davon profitieren spürbar die Kreativität und die allgemeine Gelassenheit.

 

Es empfiehlt sich grundsätzlich, keine Arbeit mit in den Urlaub zu nehmen, auch wenn die Beschäftigung „nur mal kurz“ und „zwischendurch“ stattfindet. Echte Distanz kann man eben nur durch echte Distanz aufbauen.

 

Ob Sie nun einen sportlichen Aktivurlaub wählen, der Sie körperlich fordert, oder am Strand von morgens bis abends die Seele baumeln lassen, liegt ausschließlich in Ihrer persönlichen Vorliebe. Wichtig ist: Machen Sie einfach einmal das, was Ihnen guttut und am besten gefällt.

 

Wir wünschen Ihnen eine erholsame Zeit!

Schmerzgedächtnis und chronischer Schmerz – Das sollten Sie wissen

Der Schmerz ist ein unverzichtbares und überlebenswichtiges Signal des Körpers. Ohne ihn ist es fast unmöglich, sich vor Verletzungen zu schützen oder einer Überbeanspruchung des Körpers vorzubeugen.

Von Natur aus soll Schmerz eine Änderung des körperlichen Missstands herbeiführen, was bedeutet, dass eine Schonung oder Pflege des schmerzenden Körperteils eingeleitet wird, um mit dem Regenerationsprozess beginnen zu können.

 

Unser modernes Leben vereitelt oder verhindert nicht selten die angemessene natürliche Reaktion auf Schmerz. Die konsequente Schonung bleibt häufig aus. Als Folge kann sich ein chronisches Schmerzbild entwickeln, das unter Umständen zu einem selbständigen Krankheitsbild wird. Unzureichend behandelte Schmerzen können Spuren im Zentralnervensystem hinterlassen und die generelle Empfindlichkeit für Schmerzreize erhöhen. Stress kann das Schmerzempfinden zusätzlich verstärkend beeinflussen und unterstützt die Ausprägung eines Schmerzgedächtnisses.

Ein Schmerzgedächtnis bildet sich im Nervensystem des Betroffenen aus. Die andauernde Aussendung von Schmerzreizen wird von den Nervensynapsen erlernt und schließlich auch bei eigentlich unkritischen Zuständen abgerufen.

Unter Umständen senden die überempfindlich gewordenen Nervenzellen auch dann Schmerzsignale vom Rückenmark ans Gehirn, wenn aus den entfernter gelegenen Geweben des Körpers – zum Beispiel von einem verspannten Muskel – gar keine Schmerzsignale mehr im Rückenmark eintreffen. Was als akuter Schmerz begonnen hat, kann sich auf diese Weise zu einem chronischen Schmerz entwickeln.
Ein Umlernen, beziehungsweise Umtrainieren der Nerven zurück zu einem normalen Schmerzsignal ist langwierig und schwierig.

 

Als chronisch werden all jene Schmerzen bezeichnet, deren Dauer über das Ausmaß einer akuten Ursache hinaus nicht nachvollziehbar lange anhält. Besonders belastend kann hierbei sein, wenn die Ursache, also der Schmerzauslöser nicht nachvollziehbar sind. Denn auf unerklärliche Schmerzen wird häufig mit Unverständnis oder Vorwürfen reagiert.

 

Chronische Schmerzen bedeuten für den Betroffenen Stress, Angst, Verzweiflung bis hin zur Depression und häufig soziale Isolierung. Solche negativen Emotionen verstärken die Schmerzen.

 

Entspannung kann helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen, die Selbstwahrnehmung zu verbessern und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Vitametik unterstützt Entspannungsprozesse im Körper und kann diese durch einen gezielt gesetzten nervalen Impuls sogar einleiten und so zur Verbesserung des Gesamtbefindens beitragen.

 

Schmerz ist ein unverzichtbares und überlebenswichtiges Signal des Körpers. Ohne ihn ist es fast unmöglich, sich vor Verletzungen zu schützen oder einer Überbeanspruchung des Körpers vorzubeugen.

Von Natur aus soll Schmerz eine Änderung des körperlichen Missstands herbeiführen, was bedeutet, dass eine Schonung oder Pflege des schmerzenden Körperteils eingeleitet wird, um mit dem Regenerationsprozess beginnen zu können.

 

Unser modernes Leben vereitelt oder verhindert nicht selten die angemessene natürliche Reaktion auf Schmerz. Die konsequente Schonung bleibt häufig aus. Als Folge kann sich ein chronisches Schmerzbild entwickeln, das unter Umständen zu einem selbständigen Krankheitsbild wird. Unzureichend behandelte Schmerzen können Spuren im Zentralnervensystem hinterlassen und die generelle Empfindlichkeit für Schmerzreize erhöhen. Stress kann das Schmerzempfinden zusätzlich verstärkend beeinflussen und unterstützt die Ausprägung eines Schmerzgedächtnisses.

Ein Schmerzgedächtnis bildet sich im Nervensystem des Betroffenen aus. Die andauernde Aussendung von Schmerzreizen wird von den Nervensynapsen erlernt und schließlich auch bei eigentlich unkritischen Zuständen abgerufen.

Unter Umständen senden die überempfindlich gewordenen Nervenzellen auch dann Schmerzsignale vom Rückenmark ans Gehirn, wenn aus den entfernter gelegenen Geweben des Körpers – zum Beispiel von einem verspannten Muskel – gar keine Schmerzsignale mehr im Rückenmark eintreffen. Was als akuter Schmerz begonnen hat, kann sich auf diese Weise zu einem chronischen Schmerz entwickeln.
Ein Umlernen, beziehungsweise Umtrainieren der Nerven zurück zu einem normalen Schmerzsignal ist langwierig und schwierig.

 

Als chronisch werden all jene Schmerzen bezeichnet, deren Dauer über das Ausmaß einer akuten Ursache hinaus nicht nachvollziehbar lange anhält. Besonders belastend kann hierbei sein, wenn die Ursache, also der Schmerzauslöser nicht nachvollziehbar sind. Denn auf unerklärliche Schmerzen wird häufig mit Unverständnis oder Vorwürfen reagiert.

 

Chronische Schmerzen bedeuten für den Betroffenen Stress, Angst, Verzweiflung bis hin zur Depression und häufig soziale Isolierung. Solche negativen Emotionen verstärken die Schmerzen.

 

Entspannung kann helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen, die Selbstwahrnehmung zu verbessern und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Vitametik unterstützt Entspannungsprozesse im Körper und kann diese durch einen gezielt gesetzten nervalen Impuls sogar einleiten und so zur Verbesserung des Gesamtbefindens beitragen.

 

Der Frühling ist da – So kommen Sie wieder in Schwung

Eigentlich erwachen im Licht der Sommerzeit, bei wärmeren Temperaturen und grünender Natur, die Lebensgeister aus ihrem Winterschlaf. Allerdings ist es häufig so, dass sich die Trägheit des Winters nicht so ohne Weiteres abschütteln lässt und uns auch im Frühling noch eine ganze Weile erhalten bleibt.

 

Wir geben Ihnen ein paar nützliche und einfach umzusetzende Tipps, wie Sie im Frühling besser in Schwung kommen.

 

Auch wenn es furchtbar verstaubt klingt: Der gute alte Frühjahrsputz hat seine Daseinsberechtigung und durchaus viel Gutes. Trennen Sie sich von unnötigem Ballast in Kleiderschränken, Lagerräumen oder -kisten.

Wenn der eigene Lebensraum einmal so richtig auf Vordermann gebracht ist, macht das Ausruhen und Genießen gleich doppelt so viel Spaß. So können Sie sich in den eigenen vier Wänden richtig entspannen – ganz ohne schlechtes Gewissen wegen all dem, was Ihnen noch im Nacken sitzt.

Frühjahrsputz kann auch bedeuten, angestaute und liegengelassene Arbeiten zu erledigen. Nerven Sie die nicht abgehefteten Rechnungen? Schieben Sie seit Monaten den Termin beim Steuerberater oder Zahnarzt hinaus? Frühjahrsputz heißt Reinemachen – auch auf der To-do-Liste!

 

Gönnen Sie sich kleine Auszeiten. Wenn der Jahresurlaub noch in weiter Ferne ist und sich die Arbeit häuft, der Kurztrip nach Sylt viel zu viel Zeit und Geld fressen würde, dann holen Sie sich doch Ihren kleinen Urlaub ganz einfach nach Hause. Ein Wellness-Nachmittag, ein ausgedehnter Spaziergang am Wochenende, ein Filmfestival auf dem Sofa oder das Lieblingsgericht der letzten Reise nachgekocht – Auszeiten können auch im kleinen Rahmen stattfinden und erholsam sein.

 

Besonders schön am Frühling ist: Sie können sich fit essen! Vitamine stehen jetzt wieder frisch und aus regionaler Erzeugung in Obst und Gemüse zur Verfügung. Essen Sie leicht und gesund – das tut für die Fitness viel mehr, als man denken mag. Wenn Sie eine Zeitlang auf Alkohol, besonders fettige Speisen, viel Zucker und Salz verzichten, wird Ihr Körper Ihnen auch das mit gesteigerter Energie und Leistungsbereitschaft danken.

 

Bewegen Sie sich so viel wie möglich draußen und an der frischen Luft. Es müssen nicht gleich die sportlichen Höchstleistungen sein, ein Stadtbummel zählt aber nicht so richtig. Lassen Sie das wachsende Grün um Sie herum auf sich wirken, atmen Sie tief und bewusst durch und genießen Sie auch einmal die Stille – ganz ohne Nachrichten auf dem Mobiltelefon oder Chartmusik über die Kopfhörer.

Die erhöhte Sauerstoffaufnahme versorgt das Gehirn und sorgt für eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Außerdem macht Bewegung an frischer Luft müde. Sie schlafen abends besser ein und sind am Folgetag insgesamt fitter.

 

„Frühling“ – das bedeutet für viele „Neuanfang“. Abschließen kann man am besten, wenn man vorher noch alles in Ordnung gebracht hat. Auf geht´s!

Schmerzen in Schulter und Arm – häufig die Folge von Fehlbelastungen

Mal schleichend, mal heftig – Schmerzen im oberen Rücken, im Nacken oder im Bereich der Schultern und Arme können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Häufig sind sie jedoch die Folge einer unausgeglichenen Körperhaltung und Belastung der Muskulatur.

Betroffene berichten, dass die Schmerzintensität über einige Tage nach dem ersten Auftreten weiter zunimmt. Meist zeigt sich ein Symptomkomplex aus Schmerzen an unterschiedlichen Stellen des Körpers. Bei starken Schulterschmerzen ziehen sich die Beschwerden bis in die Arme hinunter und lassen ein Anheben des Armes über den Kopf oder bestimmte Rotationsbewegungen nicht mehr zu. Nicht selten quält die Schulter den Schmerzleidenden vor allem nachts.

Auch Nacken- und Kopfschmerzen treten häufig zusammen mit den oben beschriebenen Symptomen auf. Der Schmerz strahlt dann von seinem Ursprung aus und reizt Nerven, die von dort in andere Bereiche des Körpers führen.

Schultern und Arme sind stark bewegte Körperteile mit Gelenken, die eine Vielzahl von Bewegungen zulassen. Eine starke und/oder unregelmäßige Belastung der Gelenke und der unterstützenden Muskeln kann zu Verspannungen, Muskelverhärtungen und Bewegungseinschränkungen führen, die sich in Form von Schmerzen an der fehlbelasteten Stelle äußern.

Dabei ist gerade der Schulterbereich besonders anfällig für chronische Schmerzen. Der Grund hierfür liegt häufig in den überspannten Muskeln und Sehnen der Rotatorenmanschette im Schultergelenk. Ein Ungleichgewicht in den Muskeln und Faszien rund um dieses Gelenk tritt besonders häufig in den Regionen des Schultergürtels auf.

Stundenlange Arbeit am Schreibtisch – vor dem Computer oder bei handschriftlicher Arbeit – sorgen für eine einseitige und dauerhafte Belastung der gesamten Wirbelsäule sowie des dominanten Arms und der gleichseitigen Schulter. Muskeln in diesem Bereich können sich derart verhärten, dass die Gelenke aus ihrer natürlichen Position in den Gelenkpfannen herausgedrückt werden. Schleimbeutel und umliegende Nerven werden gereizt, was sich in Form von Schmerzen äußert.

Der direkte Weg, auf Schmerzen in Schulter und Arm akut und selbständig zu reagieren, ist die bewusste Entspannung des betroffenen Körperbereichs. Gleichen Sie Muskelverkürzungen und Verspannungen durch vorsichtiges Dehnen und leichte, nicht schmerzende Bewegungen aus.

Gönnen Sie sich während Phasen der Dauerbelastung am Arbeitsplatz immer wieder kurze Auszeiten, in denen Sie aufstehen, ein paar Schritte gehen und sich in alle Richtungen strecken.

Vitametik soll durch gezielte Nervenimpulse die Entspannung des Körpers unterstützen.

 

Sprechen Sie einen Vitametiker in Ihrer Nähe an.

Ab jetzt wird alles anders – Der Sinn guter Vorsätze

Wenn ein neues Jahr beginnt, steigen bei vielen Motivation und Änderungswillen sprunghaft an. Mehr Sport, mehr Schlaf, dafür weniger Stress und Fast Food. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr sind ein Brauch mit langer Tradition. Im Ursprung gehen sie wahrscheinlich auf altrömische Gepflogenheiten zurück. Der Januar ist benannt nach dem römischen Gott Janus, der mit seinen zwei Gesichtern in die Vergangenheit und in die Zukunft schaut. Der Jahreswechsel wurde als Neuanfang gewertet und bot die Möglichkeit, Dinge zu verbessern oder einfach zu bekräftigen.

Die ranghöchsten Beamten Roms bekräftigten am ersten Januar in einer Resolution ihre Loyalität gegenüber der Republik und legten vor dem Kaiser einen Eid ab. Diese Formalität wurde in einer großen Zeremonie begangen und mit einer öffentlichen Parade gefeiert. Bürger aller Schichten übernahmen den Brauch der hohen Staatsdiener und wandten ihn auf ihre jeweiligen Lebensumstände an. Man schwor einander im Namen von Janus Treue und Freundschaft und reflektierte Geschehenes. Mehr und mehr entwickelte sich hieraus die Idee, Dinge besser machen zu wollen. Die guten Vorsätze waren geboren.

Bei den heutigen guten Vorsätzen geht es weniger um die Loyalität gegenüber der Obrigkeit, sondern vielmehr um die ganz persönlichen Baustellen. In Umfragen wurden die am häufigsten genannten guten Vorsätze ermittelt:

  • abnehmen / mehr Sport machen
  • mit dem Rauchen aufhören / weniger Alkohol trinken
  • das Leben genießen
  • mehr Kontakt zur Familie

Doch warum benötigen wir ein Datum, um Dinge in Angriff zu nehmen, die wir offensichtlich für veränderungswürdig halten?

Wie so häufig liegen die Gründe irgendwo zwischen Alltag, Trägheit und Gewohnheit.

Wenn keine außergewöhnlichen und einschneidenden Vorfälle unsere eingespielten Abläufe erschüttern, bleibt eben alles so, wie es ist. Es scheint ja auch irgendwie zu funktionieren.

Außer man schafft sich selber einen Punkt, an dem die Reflexion und die Bewertung der eigenen Lebensumstände fällig werden – wie wir es zu Silvester beziehungsweise Neujahr tun.

Aber wie sieht es mit dem Einhalten und Umsetzen der guten Vorsätze aus? Viele Menschen scheitern, oder besser gesagt, ziehen das Vorgenommene nicht dauerhaft durch.

Wahrscheinlich waren die Vorsätze dann auch nicht aus voller Überzeugung zustande gekommen. Auch ist der tiefe Mittwinter vielleicht nicht der motivierendste Zeitpunkt für große Veränderungen.

Andererseits – müssen es denn überhaupt die großen Veränderungen sein? Für den Erfolg guter Vorsätze eignen sich vielmehr kleine, aber dafür konkrete Schritte. Aus „mehr Sport“ wird also besser „zweimal in der Woche 30 Minuten Walken“, oder aus „Abnehmen“ wird „nur noch eine Handvoll Süßes pro Tag“ oder „zwei Veggie-Days pro Woche“.

Wenn gute Vorsätze ein Bewusstsein für die eigene Lage schaffen und zum Verändern und Verbessern anregen, dann sind sie wirklich gut.

Wenn sie dagegen nur weiteren Druck aufbauen und zu noch mehr persönlicher Optimierung drängen, dann haben sie für unseren Alltag wenig Sinn.

Unser Vorsatz für Ihr neues Jahr: Entspannen und sich Gutes tun!

Kopfschmerzen – Ein Name, viele Ursachen

Jeder hat schon einmal Kopfschmerzen gehabt. Sei es nach zu viel Sonne, zu wenig Schlaf oder im Rahmen einer Erkältung. Es gibt hämmernde, pochende, ziehende und drückende Kopfschmerzen.

Die Ursachen und die Symptome sind so vielfältig, dass der Sammelbegriff „Kopfschmerzen“ den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Problems kaum gerecht wird.

 

Es werden bis zu 200 Formen von Kopfschmerz unterschieden. Die symptomlindernde Einnahme eines Schmerzmittels ist hier nicht immer die beste Lösung.

 

Klar: Wenn der Kopf wegen eines starken Schnupfens dröhnt, die Ursache des Kopfschmerzes also klar einzuordnen ist und voraussichtlich in relativ kurzer Zeit wieder verschwunden sein wird, ist die Einnahme eines Schmerzmittels eine zielführende symptombekämpfende Maßnahme. Bei manchen Kopfschmerzen kann man den Auslöser – wenn er denn bekannt ist – auch einfach ausschließen, wie zum Beispiel bei Unverträglichkeiten oder Allergien.

 

Es gibt jedoch auch hartnäckigere und sogar chronische Formen von Kopfschmerzen, die die betroffenen Patienten nahezu in die Verzweiflung treiben können. Etwa 54 Millionen Menschen in Deutschland leiden beispielsweise an Migräne, einer besonders intensiven Form, deren Ursachen bis heute noch nicht ganz geklärt sind.

 

Gerade bei Kopfschmerzen, die nicht in Zusammenhang mit einem klar benennbaren Auslöser auftreten, ist es wichtig, bestimmte Differenzierungen vorzunehmen, um die Ursache des Schmerzes zu ergründen. Dabei sollten die Häufigkeit, die Schmerzlokation am Kopf, die Dauer, die Art des Schmerzes und mögliche Begleitsymptome wie Übelkeit oder Sehstörungen berücksichtigt werden.

 

Relativ häufig treten Kopfschmerzen im Zusammenhang mit Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen oder Zahn- und Kieferproblemen auf. Bei plötzlich veränderter Schmerzsymptomatik oder schweren Begleitsymptomen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden, um bestimmte körperliche Erkrankungen auszuschließen beziehungsweise zu erkennen.

 

Nicht selten werden Kopfschmerzen auch durch körperliche und/oder psychische Überlastung ausgelöst. Andauernder Stress und körperliche Anspannung lassen die Muskeln verkrampfen. Das kann sich wiederum störend auf das Nervensystem auswirken.

Gerade Verspannungen im Nackenbereich werden von den Nerven häufig als Kopfschmerz gemeldet.

Wer sich großem psychischem Druck oder längeren Stressphasen ausgesetzt fühlt, zieht häufig die Stirn in Falten oder spannt die Schultern in typischer Haltung nach oben gezogen an. Auch solche Fehlhaltungen können Kopfschmerzen auslösen, die im schlimmsten Fall einen chronischen Verlauf nehmen.

 

Sorgen Sie für ausreichend Entspannungsphasen und Wohlfühlmomente und achten Sie auf die Signale Ihres Körpers. Die Vitametik will Sie hierbei unterstützen.

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