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Entspannung zu Hause – Schaffen Sie sich Ruheräume

entspannen zuhauseEntspannung – die Ladestation für Körper und Seele

Ruhephasen und bewusstes Abschalten sind wichtig, um dem Körper neue Kraft zu geben. Ein Wellnesstag im Spa, Urlaub, die Yogastunde – das alles tut uns spürbar gut und hilft die eigenen Akkus wieder aufzuladen.

Doch bewusste Entspannung ist nicht zwingend mit großer Planung und zeitlichem Aufwand verbunden. Auch in den eigenen vier Wänden kann man sich Ruheräume und Entspannung mit einfachen Mitteln schaffen. Möglichkeiten gibt es reichlich, angefangen bei einem erholsamen und ausreichend langen, möglichst ungestörten Schlaf. Verbannen Sie Arbeitsbücher und -unterlagen, Telefone und – wenn möglich – den Schreibtisch aus Ihrem Schlafraum. Das Bett sollte möglichst nicht als Arbeitsbereich mitverwendet werden. So „programmieren“ Sie sich automatisch auf Ruhe, wenn Sie ins Bett gehen.
Stehen Sie morgens lieber eine halbe Stunde früher auf, um in Ruhe ein leichtes Frühstück und einen stressfreien Handlungsablauf bis zum Verlassen des Hauses hinter sich zu haben. Ein hektisch begonnener Tag mit entsprechendem Adrenalinpegel ist nur schwer wieder in ruhige Bahnen zu lenken.

Eine in Ruhe eingenommene Mahlzeit kann ebenfalls Wunder wirken. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und essen Sie möglichst nicht vor dem PC oder dem Fernseher. Auch die Zeitung sollte erst gegen Ende der Mahlzeit zum Einsatz kommen. Bewusstes Essen schützt Sie vor unangenehmem Völlegefühl. Der Sättigungspunkt wird leichter wahrgenommen und man kaut intensiver, was die Verdauung erleichtert.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der erheblich zur häuslichen Entspannung beiträgt, ist die Ordnung. Räumen Sie auf! Und das bedeutet nicht nur, die herumliegenden Sachen im Schrank zu verstauen, sondern auch, möglichst viel Unerledigtes zu beseitigen. Das beinhaltet zum Beispiel die Bearbeitung von Papieren, Rechnungen und gestapelten Wäschebergen. Schaffen Sie sich zu Hause das Gefühl von Freizeit ohne schlechtes Gewissen. Das erfordert eine gewisse Disziplin, nicht zu viele Dinge auflaufen zu lassen, schafft aber auch Zufriedenheit und Freiräume.

Letztlich bleibt die Möglichkeit, den Alltag auch zu Hause ohne großen finanziellen Aufwand mit kleinen Besonderheiten aufzupeppen. Das aromatisierte Vollbad, die Zubereitung des Lieblingsessens oder eine besonders leckere Schokolade. Entscheidend sind vor allem das Bewusstsein und der Genuss von positivem Erleben.

Achtsamkeit, Bewusstsein und Entspannung – auch Kernthemen der Vitametik – können Ihr Leben bereichern und entschleunigen. Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe vor allem an dem Ort, der Ihr wichtigstes Refugium ist – Ihr Zuhause.

Entspannung – die Ladestation für Körper und Seele

Jogger

© weseetheworld – fotolia.com

Bewegung unterstützt die Entspannung

Am Ende eines anstrengenden Arbeitstages zieht es uns auf die Couch. Zum Entspannen. So meinen wir.

Nur wenige raffen sich nach einem langen Tag im Büro abends noch mal auf und treiben etwas Sport. Dabei ist das genau das, was unser Körper braucht. Tatsächlich bedeutet Entspannung nicht nur sich ausruhen und nichts tun. Sport und jede Form von körperlicher Bewegung sind ein äußerst effektives Mittel zum Stressabbau. Die körperliche Anstrengung aktiviert Regenerationsprozesse und steigert das Wohlbefinden. Gerade nach andauernder geistiger Anstrengung und Konzentration kann Bewegung das beste Mittel sein, Körper und Geist zur Ruhe zu bringen. Über den ganzen Tag werden im Organismus Stresshormone freigesetzt, die uns zur Höchstleistung antreiben. Diese aufgestaute Energie muss wieder abgebaut werden – und das geht am besten mit Sport.

Prinzipiell ist jede Form von körperlicher Bewegung gut – Hauptsache, sie macht Spaß und bietet so einen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Sportarten mit ganz unterschiedlichen Belastungsgraden. Sie können allein oder in Gruppen und Mannschaften ausgeübt werden. Wichtig ist, dass die gewählte Sportart einen Ausgleich oder eine Ergänzung zum Arbeitsalltag bietet. So sollten Menschen mit viel konfrontativen Arbeitsinhalten gegebenenfalls von Wettbewerbssportarten absehen, während andere, relativ isolierte Berufsfelder durchaus zur Ausübung von Mannschaftssportarten einladen. Natürlich stehen auch hier immer die persönliche Vorliebe und der Spaßfaktor im Vordergrund. Denn nur die Sportart wird erfolgreich zu Ihrem Wohlbefinden beitragen, die Sie mit Freude und Ausdauer ausüben. Wichtig ist, dass der Sport sich leicht in den Alltag integrieren lässt und nicht etwa zu einer zusätzlichen Belastung wird.

Ideal ist ein regelmäßiges Training, durchschnittlich dreimal die Woche, jeweils eine halbe Stunde lang. Das Schwierigste dabei ist immer der Anfang. Hat man sich erst einmal überwunden, macht es Spaß und man merkt schnell, wie gut der Sport einem tut.

Doch selbst für absolute Sportmuffel ist es schnell möglich, die positiven Effekte der körperlichen Bewegung zu spüren. Lediglich dreißig Minuten leichte Bewegung reichen schon aus, um einen spürbaren Unterschied zu machen. Das kann ein abendlicher Spaziergang sein, leichte Gartenarbeit oder abends mit dem Hund ausgedehnt Gassi gehen. Auch mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren anstatt mit Auto oder Bus ist eine sehr gute Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen – und spart dazu noch Geld! Hauptsache, man kommt etwas an die frische Luft und baut regelmäßige Bewegung in seinen Alltag ein. Schon nach kurzer Zeit werden Sie diesen Ausgleich nicht mehr missen wollen!

Der vitametische Ansatz unterstützt die Idee dieser progressiven und aktiven Form der Entspannung. Denn für das eigene Wohlbefinden können wir selbst am meisten tun. Der vitametische Impuls entspannt – ähnlich wie die aktive Bewegung – die Muskulatur und setzt langfristige Entspannungsprozesse in Gang.
Also: Runter von der Couch und rein ins Wohlbefinden! Es lebe der Sport.

Unterbewusstsein und Intuition – Hören Sie auf Ihre innere Stimme?

Es gibt den Kopfmenschen und den Bauchmenschen, den Rationalisten und den Gefühlsmenschen. Zu welcher Gruppe zählen Sie sich? Treffen Sie ihre Entscheidungen sauber abgewogen oder einfach weil es sich so richtig anfühlt.
Wenn wir ehrlich darüber nachdenken, ertappen wir uns wahrscheinlich häufig dabei, Handlungen und Entscheidungen nicht wirklich rational getroffen zu haben, sondern aus einer Ahnung oder einem Bauchgefühl heraus – und das mit einem guten Ausgang. Wir hatten eine Intuition und sind ihr gefolgt.

intuition

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Das klingt mystischer, als es eigentlich ist. Der Begriff und der Stellenwert der Intuition beschäftigen die Psychologie zwar noch nicht allzu lange Zeit, das Phänomen selbst lässt sich dagegen bis in unsere frühe Evolutionsgeschichte zurückverfolgen. Es wird heute davon ausgegangen, dass Informationen ab einer bestimmten Fülle an zu verarbeitenden Reizen automatisch in unser Unterbewusstsein weitergeleitet werden. Dort „schlummern“ sie und sind bereit, bei Bedarf intuitiv abgerufen zu werden. Spätere Handlungen mögen willkürlich wirken, gründen jedoch auf durchaus fundierten Erfahrungen und komplexen Assoziationsleistungen unseres Gehirns.

Börsenmanager, Pianisten, Schachspieler – ja sogar Chirurgen – machen sich dieses Prinzip mehr und mehr zu eigen und versuchen bei wichtigen Entscheidungen, Auftritten oder Eingriffen das rationale Denken durch zum Beispiel laute Musik oder andere intensive Außenreize so zu stören, dass Intuition die Führung übernehmen kann. Sicher kommen sie – geleitet von ihren unterbewusst gesammelten Erfahrungen und verinnerlichten Handlungsabläufen – ans gewünschte Ziel.
Können wir also letztendlich unserem Bauchgefühl mehr vertrauen als unserem Verstand? Die Antwort: Warum den Unterschied machen?!  Versteht man sich ganzheitlich mit einem gesunden Vertrauen in die Qualität und Richtigkeit der eigenen Einschätzungen, so müssen das Bauchgefühl und der Verstand nicht als Gegensätze behandelt werden.

Dieser Ansatz entspricht auch dem der Vitametik. Denn der Einklang von bewusst und unbewusst, von aktiv und passiv, vom Führen und vom Sich-treibenLassen ist einer der Kernpunkte unserer Arbeit. Das bewusst unbewusste Loslassen-Können ist die Grundlage der erfolgreichen vitametischen Behandlung, die im Körper automatische und unbewusste Prozesse von Entspannung und Erholung aktiv und bewusst auslösen kann.

Vertrauen Sie also auf Ihr Bauchgefühl. Zusammen mit einem wachen Verstand bildet es ein unschlagbares Team für gute Entscheidungen mit dem richtigen Riecher.

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